A*LEASE Investitionsgüterleasing

Wer sich auf dem Markt behaupten möchte muß in neue Produktionsanlagen, Maschinen, Fahrzeuge und viele andere Dinge investieren. Diese Investitionen können schnell zu einem finanziellen Engpass führen.

Damit genau das nicht passiert bietet die A*LEASE ein durchdachtes Investitionsgüterleasing an, das genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten wird.

Sie sollten als innovatives und modernes Unternehmen darauf achten, dass alle Kosten transparent auf dem Tisch liegen. Dafür eignet sich besonders das Leasing.

Mit einem Leasing von A*LEASE erhalten Sie
eine exakte Kalkulation der Kosten des geleasten Objekts über einen für Sie sinnvollen Zeitraum. Die Leasingzahlungen enthalten die Amortisation und den Zins für das investierte Kapital. Die Leasingraten bleiben während der Dauer des Leasingvertrages unverändert.

Investieren Sie zeitgerecht und dann wenn Kapital erfoderlich ist. Leasing bedeutet strategische Investitionen in neue Anschaffungen, Maschinen, Fahrzeuge zu tätigen wenn diese erfoderlich sind. Dabei bleiben Ihre Reserven, flüssige Mittel und der Kreditrahmen unberührt.

Durch die Finanzierung durch A*LEASE behalten Sie Ihren finanziellen Handlungsspielraum.

Was Sie vielleicht nicht wissen...

A*LEASE Investitionsgüterleasing - fair und nachvollziehbar.


IT-Leasing - pro + contra

Lease or Buy

IT-Leasing als Chance für mehr Flexibilität

 

Angesichts eines enormen Wettbewerbs- und Innovationsdrucks setzen viele Firmen mittlerweile auf Leasingmodelle, wenn sie neue IT oder Software anschaffen. Von der Telekommunikationsanlage, zum Server bis hin zu Anwendungen; IT-Leasing wird immer beliebter. Doch welche Vorteile bietet das IT-Leasing?

Im Gegensatz zum Kauf, bei dem der Lebenszyklus eines Gutes in der Regel auf rund fünf Jahre angesetzt ist, können Innovationszyklen damit verkürzt werden. Ein Unternehmen kann neue Technologien früher und schneller einführen und so besser auf sich ändernde Anforderungen des Markts reagieren. Hier durch entsteht eine höhere technologische und vor allem finanzielle Flexibilität.

Gesamtheitlich betrachtet
Diesen Ansatz gilt es, in Form von detaillierten TCO-Analysen (Total Cost of Ownership) zu prüfen, indem man eine vollständigen Bewertung der Kosten eines Beschaffungsgutes nicht nur der Einkaufspreis, sondern alle Kosten, die bei der Beschaffung, der Nutzung und der Wartung bzw. Instandhaltung anfallen, berücksichtigt werden sollten. Zu den TCO zählen weiter die Kosten des Beschaffungsprozesses, z.B. die Lieferantenauswahl und -kontrolle, Kosten für die Verwaltung und die Kosten für die Entsorgung. Aus Studien geht hervor, dass die TCO den reinen Einkaufspreis um ein Vielfaches übertreffen können und sie somit durchaus Entscheidungsrelevanz haben. Aufgrund der oftmals komplizierten Ermittlung der Kosten und der damit verbundenen Zeitintensität sollte jedoch sichergestellt werden, dass die Kosten für eine TCO-Analyse den erwarteten Nutzen nicht übersteigen. Eine Bewertung wird z.B. sehr komplex, wenn verschiedene Lieferanten unterschiedliche Serviceleistungen zu einem Beschaffungsgut anbieten. Typischerweise geht man von der Rentabilität einer TCO-Analyse aus, wenn die betrachtete Objektgruppe einen großen wertmäßigen Anteil an den Beschaffungskosten aufweist, regelmäßig beschafft wird und mit dem Gut hohe Transaktionskosten verbunden sind, die man glaubt senken zu können. Dieser erweiterte Blickwinkel ermöglicht es, nachgelagerte Kosten zu ermitteln, zu benennen sowie Ansätze für die Optimierung der Kosten zu geben.

 

Oder Kurz

Die IT Systeme oder Anwendungen werden über vergleichbare Zeiträume - etwa Leasing auf zwei oder drei Jahre mit Refresh gegenüber einem Kauf mit entsprechender Abschreibung (3-5 Jahre) miteinander verglichen.

 

Zur Erhaltung der Liquidität ist es deshalb immer von Vorteil, das Equipment teilweise oder komplett über individuell abgestimmte Leasingverträge zu finanzieren. Dies kann über lineare Vertragsgestaltung geschehen bei absehbarem normalen Wertverlust oder auch über degressive Vertragsformen, die durch ihre Gestaltung auch kürzere Tauschzyklen der EDV ermöglichen.  Im Vorfeld abgestimmte Raten vereinfachen die Planung und sind als Betriebsausgaben sofort steuerlich absetzbar.

 

Ein weiterer Vorteil des Leasings ist, dass kaum Kapital gebunden wird. Davon profitieren vor allem Firmen, die einen bestimmten Anteil ihrer Mittel frei verfügbar halten müssen. Die Gefahr sinkt, dass Technik notwendig als länger eingesetzt werden muss, um den

Abschreibungszeitraum voll auszuschöpfen.


Neben diesem sehr spezifischen Vorteil sind die üblichen Vorzüge eines Leasingvertrages ebenso nennenswert:

  • die Liquidität wird geschont.
  • das Kreditlimit wird geschont.
  • gleichbleibende, gut kalkulierbare Kosten
  • Steuervorteile, da diese Kosten zu den Betriebsausgaben zählen.
  • Neuinvestitionen auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten.

 

Leasing trägt somit maßgeblich zu einem effektiveren Finanz-Management bei!


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